Veröffentlichung in “Soziale Psychiatrie”

Zu meiner großen Freude ist ein Artikel von mir in der Oktoberausgabe von “Soziale Psychiatrie” veröffentlicht. Siehe hier.

In dem Artikel geht es um die Ergebnisse eines kleinen Forschungsprojektes, das ich 2010 in einem Berliner Zuverdienstunternehmen durchgeführt habe. Mein Anliegen als Erfahrungsexpertin ist es, dass die Betroffenen auch wieder aus den Betreuungseinrichtungen herausfinden hin zu einem selbstbestimmten und erfüllten Leben. So erklärt sich auch der Titel: Die Klienten sollen unzufrieden werden mit der Betreuung und sich etwas Besseres im Leben aufbauen.

Ich würde mich sehr über Ihr Interesse an meinem kurzen Artikel freuen!

Ihre Svenja Bunt

2 Kommentare

  1. Einen schönen guten Tag!
    Erstmal über mich…: Seit meinem 19. Lebensjahr, als bei mir Schizophrenie erstmals diagnostiziert wurde, nehme ich Neuroleptica und bin seither in ärztlicher Behandlung! Nun bin ich 36, seit 8 Jahren Frührentner! Je schräger man läuft, um so weiter kommt man! Im Arbeitsleben….sträubte mich gegen Langzeittherapie, stationäre Behandlungen, Tageskliniken, Einrichtungen für psychisch Kranke….usw. Muss dazu sagen dass ich ne Doppeldiagnose habe…zudem noch Polytoxikomanie! Wobei ich sagen muss, un zwar des mit den Drogen ist Selbstmedikation, und für mich, auch wenn es nur Momente sind, ein Stück Freude! Obwohl ich es keinem raten möchte, sich so zuzumachen wie ich!! So`ne Schizophrenie kann Himmel wie auch Hölle sein! Lebe heute von meiner Rente!
    Wenn ich eins hasse, dann ist das Bevormundung, Entmündigung … vergleiche mich als mit dem Steppenwolf, von Hermann Hesse, der an seiner Unabhängigkeit zugrundegeht!!! Habe gelernt mit bestimmten Bewusstseinszuständen umzugehen. Nenne es Realitätscheck. Für mich war es schwierig einzusehen, dass das, was ich als erlebte, nur in meiner Realität geschah. Heute bin ich so weit, dass ich es gar nicht erst zu einer Akutphase kommen lasse. Die Kunst ist es, den Schlaf zur rechten Zeit einschieben zu können. Des von Nietzsche! Nannte mich mal Nihilist. Das half mir auch. Empathie und Zwischenmenschlichkeit, dem Dalai Lama sei dank, halfen und helfen noch heute! Was ich noch erwähnen möchte: Die Musik, machte aus mir des was ich bin!! Kenne kein besseres Heilmittel… Nun ja weiß ehrlich gesagt nicht genau, warum ich des Ihnen hier eigentlich schreibe!? Selavi….Machen`s gut!!!!

    1. Vielen Dank für Ihre Nachricht. Sie wirken auf mich ganz zufrieden mit Ihrem Leben und Sie haben einiges gelernt, um gut mit der Erkrankung umzugehen. Das finde ich super! Alles Gute!

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