“Das Ungesagte”

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Eine Recovery-Geschichte. Ein Essay, das beschreibt, wie jemand in den ersten Jahren mit Psychose in die Sprachlosigkeit versinkt. Dann aber mit der Hilfe treuer Freunde Worte findet für sein Erleben und dadurch eine Art von Heilung erfährt. Ein Essay, das vermittelt, wie es sich anfühlt, mit einer Psychose zu leben, und was hilft, um da heraus zu finden.

“‘Essay’ heißt ja wohl ‘Versuch’. Und so werte ich diesen Text, als einen behutsamen, nachdenklichen Versuch, sich einer speziellen Lebenssituation zu  nähern – dem Leben mit Psychosen, also vielleicht dem ‘Verrücktsein’ – aber darüber hinaus auch, übertragbar aufs Allgemein-Menschliche, dem Gefühl oder die Erfahrung, ‘anders’ zu sein. Anders als ‘die anderen’, anders, als von einem erwartet wird, anders, als man selbst vielleicht gern sein wollte. Ein Versuch auch über das auferlegte Schweigen um und über diese Andersheit, über die Befreiung aus dem Schweigegebot durch das wohlwollende Interesse, die Freundlichkeit und Akzpetanz, die von einem anderen Menschen kommt. So dass auch ein Erleben, dass anderen oder sogar mir selbst absonderlich vorkommt, nicht mehr ausgegrenzt zu werden braucht. Nähe und Gemeinschaft, und damit so etwas wie Heilung, werden möglich. Ein schöner, aber auch rätselvoller Text.”

Sibylle Prins auf Amazon

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